das Lager mit frischen Pizzen, die auch einen reißenden Absatz fanden. Ein besonderes Erlebnis stellte für Cinzia und Anna-Lena Saretzki die abendliche Lagergeschichte am gemütlichen Lagerfeuer dar. „Schön waren auch die vielen Lieder die gemeinsam gesungen und durch eine Lagerband musikalisch begleitet wurden“. Bei der Lagergeschichte waren die Teilnehmer auf den Spuren von einem kleinen Indianer, der die erwachsenen Indianer in ihrem Tagesablauf beobachtete.
Neben den Bibelarbeiten durften natürlich auf diesem Lager eine Pfeiljagd und ein Geländespiel nicht fehlen, bei denen auch die Zeltkameraden näher kennengelernt wurden.
So wurde von den Teilnehmern z.B. gefordert, ein Feuer zu entfachen und eine Schnur durchzubrennen. Ein besonderes Highlight stellte bei strahlendem Sonnenschein eine 40 Meter lange Wasserrutsche dar, die es in dieser Form sicher in keinem Freizeitpark gibt und den Kindern eine riesige Freude bereitete. Im Lager wurde abends gemunkelt, dass Christian Reusch diese Rutsche gar im „Stehen“ hinunterglitt.
Am letzten Abend wurde ein Lagerfest im Stile des Wilden Westens gefeiert, bei dem zu Beginn original Hamburger angeboten wurden. Anschließend konnten sich die Kinder auf dem Lagerplatz bei Wettspielen, wie z.B. Hufeisenwerfen oder Bogenschießen amüsieren.
Lea Heidecker von der Lagerleitung war vom Ablauf und Organisation begeistert, da alle Mitarbeiter super mit anpackten. Nach dem dritten Lager Tag stellt sich jedoch etwas Müdigkeit ein, da der Tag für die Leiter um 7.00 Uhr beginnt und nach der Mitarbeiterbesprechung in der Regel erst nach Mitternacht endet. Auch Joachim Roths war vom Verlauf des Lagers begeistert, er bilanzierte jedoch, dass natürlich das gute Wetter einen großen Anteil am positiven Verlauf dieses Lagers hat und auch die Herausforderung gelungen sei, für alle Altersgruppen von 8-13 Jahren ein ansprechendes Programm zu gestalten.
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